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Administrative Distanzen bei Cisco und Juniper
Geschrieben am 1. April 2009 Keine KommentareViele Netze verwenden mehrere Routing-Protokolle um Routing-Informationen auszutauschen. Um die verschiedenen Protokolle zu gewichten, wird die administrative Distanz (administrative distance) eingesetzt. Dieser Wert wird verwendet, um in Netzwerken den optimalen Weg zu einem Ziel zu bestimmen, wenn mehrere Routen über verschiedene Routing-Protokolle möglich sind. Dabei sind den Routing-Protokollen Werte auf Basis ihrer Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet. Ein niedriger Wert zeigt eine geringere Ausfallwahrscheinlichkeit an.
Jeder Hersteller definiert die Standardwerte selbstständig, sodass es Abweichungen geben kann. Aus diesem Grunde können die administrativen Distanzen manuell editiert werden.
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Cisco ACL Generator
Geschrieben am 24. März 2009 Keine KommentareNachdem es einige Tools gibt, mit denen man Access Controll Lists (ACL) für Router und Switche von Cisco gibt, habe ich nun eine Online-Variante entwickelt.
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Wie Pakistan Telecom Youtube lahm legte
Geschrieben am 16. März 2009 Keine KommentareAm 25. Februar 2008 war Youtube.com stundenlang nicht erreichbar, nachdem der Provider Pakistan Telecom auf Anordnung der Staatsführung versucht hatte, die Website für den Zugriff aus Pakistan zu sperren. Durch einen massiven Fehler war das Videoportal jedoch aus weiten Teilen der Welt, unter anderem auch aus Deutschland, unerreichbar.
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Netzmasken- und CIDR-Übersicht
Geschrieben am 14. März 2009 Keine KommentareAuf den Schreibtischen vieler Netzwerker liegen Tabellen zur Umrechnung zwischen Netzmasken und der CIDR-Schreibweise. Diese Tabellen vereinfachen vielfach das “Berechnen” des kleinstmöglichen und damit bevorzugten Netzes und helfen insbesondere dann, wenn Geräte mit unterschiedlicher Syntax konfiguriert werden sollen.
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Die 5-4-3-Regel
Geschrieben am 14. März 2009 Keine KommentareDie 5-4-3 Regel (auch bekannt als Repeater-Regel) besagt, dass in einem Ethernet-Netzwerk mit Baumtopologie maximal 5 Segmente mit 4 Repeater verbunden werden dürfen, wobei nur an 3 der 5 Segmente aktive Endgeräte angeschlossen sein dürfen. Die anderen zwei Segmente ohne aktive Geräte werden Linksegmente oder Inter-Repeater-Leitungen genannt. Ihre Aufgabe besteht lediglich darin, zwei Repeater miteinander zu verbinden um größere Distanzen zu überbrücken.
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History of the Internet
Geschrieben am 14. März 2009 Keine Kommentare“History of the Internet” ist ein kurzer Film, der die technologische Geschichte des Internet aufzeigt . Da nett gemachte Video geht auf alle wichtigen Aspekte kurz ein und ermöglicht so einen schönen Einblick.
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Cisco IP SLA – VoIP-Simulation
Geschrieben am 14. März 2009 Keine KommentareCisco bietet mit der Funktion IP SLA ein sehr mächtiges Werkzeug zur Überwachung verschiedener Qualitätsparameter von Verbindungen. Mit wenigen Zeilen kann beispielsweise eine einfache Probe erstellt werden, die VoIP-Traffic simuliert. Ergebnis ist eine recht genaue Statistik über Packet Loss und Jitter der Verbindung.
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IP-Adressenräume – IPv4 und IPv6 im Überblick
Geschrieben am 14. März 2009 2 KommentareDer Umgang mit IP-Adressen gehört zur täglichen Routine der meisten Netzwerker. Schnell beherscht man die wichtigsten Adressen und Adressräume im Schlaf, aber manchmal müssen auch erfahrene Netzwerker nachschlagen. Hier sind die wichtigsten IP-Adressräume für IPv4 und auch IPv6 kurz zusammengestellt.
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Cisco IP SLA vs. Juniper RPM
Geschrieben am 13. März 2009 Keine KommentareDie Überwachung Service Level Agreements gewinnt im Netzwerkbetrieb immer mehr Bedeutung. Cisco bietet hierzu die Funktion IP SLA, früher bekannt als Realtime Responder (RTR) an. Auch Mitbewerber Juniper bietet eine solche ähnliche Funktion. Im folgenden möchte ich einen kurzen Vergleich anstellen, bei dem ich jedoch im Wesentlichen die Implementierung von Juniper RPM eingehen werde.
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Verhindern von “Translating … domain server (255.255.255.255)”
Geschrieben am 13. März 2009 Keine KommentareIrgendwann kennt man seine Tastatur im Schlaf und fliegt nur so über die Tasten. Doch auch den besten Keyboard-Cowboys passieren kleine Fehler wie ein fehlendes Leerzeichen oder verdrehte Buchstaben. Eine zwangsweise Unterbrechung drängt das Cisco IOS einem übereifrigen Admin dann auf: der Router versucht die Domain conft oder sh rum aufzulösen und gibt folgende Zeile aus: translating….. domain server (255.255.255.255).


