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	<title>RFC 791</title>
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	<description>Networking &#38; IT Security Blog</description>
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		<title>GSM &#8211; Angriff mittels IMSI-Catcher</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GSM ist ein weit-verbreiterter Standard für Mobilfunknetze, der Telefonie, Datenübertragung und Kurzmitteilungen ermöglicht. Seit seiner Standardisierung wurden verschiedene Angriffsmuster publiziert, die die Sicherheit von GSM beeinträchtigen. IMSI-Catcher werden zum Auslesen der International Mobile Subscriber Identity (IMSI) eines SIM und zur Ortung bzw. zur Erstellung von Bewegungsprofilen des Teilnehmers innerhalb einer Funkzelle eingesetzt, indem sie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GSM ist ein weit-verbreiterter Standard für Mobilfunknetze, der Telefonie, Datenübertragung und Kurzmitteilungen ermöglicht. Seit seiner Standardisierung wurden verschiedene Angriffsmuster publiziert, die die Sicherheit von GSM beeinträchtigen. </p>
<p>IMSI-Catcher werden zum Auslesen der International Mobile Subscriber Identity (IMSI) eines SIM und zur Ortung bzw. zur Erstellung von Bewegungsprofilen des Teilnehmers innerhalb einer Funkzelle eingesetzt, indem sie ein Mobilfunknetzwerk simulieren. Das Mithören von Mobilfunkgesprächen in GSM-Netzen ist mittels IMSI-Catcher möglich. Der ISMI-Catcher fungiert dazu gegenüber der Mobile Station wie eine Basisstation und gegenüber dem Mobilfunknetz wie eine Mobile Station. Alle MS innerhalb der Reichwerte des IMSI-Catchers buchen sich hier ein, da er die Funkzelle mit dem stärksten Signal bereitstellt. Der Einsatz von IMSI-Catchern ist möglich, da sich lediglich die MS gegenüber dem Mobilfunknetz authentifiziert, das Mobilfunknetz sich jedoch gegenüber dem MS.<br />
<span id="more-543"></span></p>
<p>Ein ISMI-Catcher simuliert eine bestimmte Mobilfunkzelle des Netzbetreibers, indem er eine veränderte Location Area Identity ausstrahlt und damit die Mobile Station veranlasst, die Location Update“-Prozedur einzuleiten. Der IMSI-Catcher sendet daraufhin einen „Identity Request“, der von der MS mit einem Identity Response beantwortet wird. Diese Nachricht kann die IMSI bzw. die TMSI sowie die IMEI enthalten. Nachdem der IMSI-Catcher damit als Basisstation für die Mobile Station fungiert, deaktiviert er den verschlüsselten Übertragungsmodus im GSM-Protokoll. Damit ist jedes geführte Telefongespräch am IMSI-Catcher abhörbar; der Angreifer agiert dabei als Man-In-The-Middle. Um das abgehörte Gespräch an den gewählten Teilnehmer zu vermitteln, muss sich der IMSI-Catcher gegenüber dem Mobilfunknetz als Mobile Station identifizieren.<br />
Dabei können die unverschlüsselten Nachrichten des Teilnehmers nicht unverschlüsselt an das Mobilfunknetz weitergeleitet werden, da nur die Basisstation vorgeben kann, ob eine Verschlüsselung genutzt werden muss. Aus diesem Grund benötigt der IMSI-Catcher eine eigene SIM, sodass er die abgehörten Daten als eigenes Gespräch an das Netzwerk weitergeben kann. Abgehende Anrufe des betroffenen Teilnehmers zeigen dem Angerufenen daher nicht die Telefonnummer des tatsächlichen Anrufers. Stattdessen wird entweder die Rufnummer des IMSI-Catchers angezeigt, meist wird die Rufnummerübermittlung jedoch deaktiviert.<br />
In der nachfolgenden Grafik ist der Ablauf eines Man-in-the-Middle Angriff mittels IMSI-Catcher schematisch dargestellt.<br />
<a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/gsm-imsicatcher2.png"><img src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/gsm-imsicatcher2-300x270.png" alt="" title="Man-in-the-Middle Angriff mittels IMSI-Catcher" width="300" height="270" class="aligncenter size-medium wp-image-546" /></a></p>
<p>Die nachfolgende Darstellung zeigt den Einsatz eines IMSI-Catchers innerhalb einer vereinfachten GSM-Architektur.<br />
<a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/gsm-imsicatcher.png"><img src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/gsm-imsicatcher-300x184.png" alt="" title=" Einsatz eines IMSI-Catchers (vereinfacht)" width="300" height="184" class="aligncenter size-medium wp-image-544" /></a></p>
<p>Zudem können IMSI-Catcher die Mobile Stations in ihrer Reichweite blockieren, um so die Kommunikation über Mobilfunk lokal zu verhindert.<br />
Durch Monitor-Anwendungen, die ununterbrochen alle relevanten Signale wie beispielsweise Zellen-ID, Kanal und Location-Area aufzeichnet, kann der Einsatz eines IMSI-Catchers möglicherweise erkannt werden.<br />
Es sind auch IMSI-Catcher erhältlich, die neben GSM in Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) Netzen eingesetzt werden können. Da der hier vorgestellte Ansatz bei UMTS jedoch nicht zielführend ist, wird der häufig vorhandene Komptabilitätsmechanismus von UMTS-Netzen ausgenutzt. Um die Reichweite zu erhöhen, wird zusätzlich zu UMTS häufig auch GSM unterstützt. Hier kann das beschriebene Angriffsszenario mit einigen Anpassungen erfolgreich durchgeführt werden.</p>
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		<title>GSM &#8211; Architektur und Sicherheit</title>
		<link>http://rfc791.de/2012/04/18/gsm-architektur-und-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 19:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Global System for Mobile Communications (GSM) standardisiert volldigitale Mobilfunknetze, die Telefonie und leitungsvermittelte sowie paketvermittelte Datenübertragung und Kurzmitteilungen ermöglichen. Im Jahr 1992 wurde GSM in Deutschland eingeführt und stellt seitdem die technische Grundlage der D- und E-Netze dar. Architektur von GSM-Netzen GSM-Netze werden in vier Teilsysteme unterteilt: Mobile Station (MS), Base Station Subsystem (BSS), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Global System for Mobile Communications (GSM) standardisiert volldigitale Mobilfunknetze, die Telefonie und leitungsvermittelte sowie paketvermittelte Datenübertragung und Kurzmitteilungen ermöglichen. Im Jahr 1992 wurde GSM in Deutschland eingeführt und stellt seitdem die technische Grundlage der D- und E-Netze dar. </p>
<p><strong>Architektur von GSM-Netzen</strong><br />
GSM-Netze werden in vier Teilsysteme unterteilt: Mobile Station (MS), Base Station Subsystem (BSS), Network Switching Subsystem (NSS) und Network Management Center (NMC).<br />
<span id="more-533"></span><br />
Die Mobile Station (MS) ist das Mobiltelefon des Teilnehmers. Sie besteht aus einer Antenne, an die eine Sende- und Empfangseinheit angeschlossen ist. Zudem verfügt sie über eine Stromversorgung, Lautsprecher und Mikrofon sowie der Möglichkeit, einen anderen Teilnehmer auszuwählen. Die SIM-Karte ist wesentlicher Bestandteil der Mobile Station.<br />
Das Base Station Subsystem (BSS) wird auch als Mobilfunksendesystem bezeichnet. Es besteht aus einer oder mehreren Basisstationen, die über angeschlossene Antennen eine oder mehrere Funkzellen bedienen. Die Basisstationen sind mit der zentralen Steuerungseinheit Base Station Controller (BSC) verbunden. Diese überwacht die Funkverbindungen und koordiniert erforderliche Zellwechsel (Handover).<br />
Das Network Switching Subsystem (NSS) bildet das Vermittlungsteilsystem des Mobilfunknetzes. Dabei stellt das Mobile-Services Switching Centre (MSC) die Vermittlungsstelle und die Schnittstelle zwischen dem Mobilfunknetz und dem Telefonnetz dar. Es beinhaltet das Visitor Location Register (VLR), in dem Informationen über alle Teilnehmer innerhalb des Funknetzes vorgehalten werden. Das Home Location Register (HLR) speichert hingegen Informationen über alle Teilnehmer des Netzbetreibers sind. Das Authentication Center (AUC) führt die Authentifizierung der Mobile Stations durch, während das Equipment Identity Register (EIR) die Seriennummern der der verwendeten Mobile Stations enthält. Das EIR ist optional.<br />
Zur paketvermittelten Datenübertragung mittels GPRS werden zudem im GRPS Core Network der Serving GPRS Support Node (SGSN) sowie der Gateway GPRS Support Node (GGSN) eingesetzt.<br />
Die nachfolgende Grafik zeigt schematisch und vereinfacht den Aufbau eines GMS-Netzes.</p>
<p><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/gsm.png"><img src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/gsm-300x185.png" alt="" title="Schematischer Aufbau eines GSM Netzes (vereinfachte Darstellung)" width="300" height="185" class="aligncenter size-medium wp-image-535" /></a></p>
<p>Das Network Management Center (NMC) überwacht das gesamte Mobilfunknetz und steuert dabei unter anderem die Basisstationen und Mobile-Services Switching Centres.</p>
<p><strong>Adressierung</strong><br />
In einem GSM-Netz werden die Mobile Subscriber ISDN Number (MSISDN), die International Mobile Subscriber Identity (IMSI) sowie die Temporary Mobile Subscriber Identity (TMSI) und die Mobile Station Roaming Number (MSRN) verwendet.<br />
Die MSISDN ist dabei die Telefonnummer, unter der ein Teilnehmer weltweit erreichbar ist.<br />
Die interne Teilnehmerkennung ISMI wird zur Identifizierung eines Teilnehmers innerhalb eines Funknetzes verwendet. Die IMSI wird auf dem Subscriber Identity Module (SIM) gespeichert und weltweit einmalig vergeben. Dabei ist die IMSI unabhängig von der Telefonnummer (MSISDN), die dem SIM zugeordnet wird. Um den Datenschutz des Teilnehmers zu gewährleisten, wird die IMSI nur bei der initialen Authentifizierung der mobilen Station übermittelt. Bei weiteren Authentifizierungen wird anstelle der IMSI eine lediglich temporär gültige TMSI eingesetzt.<br />
Für das Roaming innerhalb des Mobilfunknetzes wird die MSRN verwendet. Dabei wird die MSRN während eines Gesprächs solange aufrechterhalten, wie die MS im Arbeitsbereich dieses VLRs ver-bleibt. Dadurch kann der Teilnehmer auch in fremden Funknetzen aufgefunden werden.</p>
<p><strong>Authentifizierung</strong><br />
Für die Authentifizierung wird jedem Teilnehmer bei der Aufnahme in das Mobilfunknetz Subscriber Authentication Key Ki zugeteilt. Der Schlüssel besitzt eine Länge von 128 Bit und wird teilnehmerseitig in der SIM-Karte gespeichert. Der Netzbetreiber speichert den Schlüssel entweder im HLR oder im AuC.<br />
Die Authentifizierung erfolgt, indem der Netzbetreiber eine 128 Bit lange Zufallszahl RAND an das MS überträgt. Durch den A3-Algorithmus wird anhand der Zufallszahl und dem hinterlegten Authentication Key auf dem SIM der Authentifizierungsschlüssel Signed Response (SRES&#8217;) errechnet. Parallel wird der Authentifizierungsschlüssel SRES netzseitig im AuC errechnet. AUC und MS stellen die ermittelten Authentifizierungsschlüssel dem VLR. Hier werden SRES und SRES&#8217; verglichen. Eine MS gilt als authentifiziert, wenn beide Werte identisch sind. Der eingesetzte A3-Algorithmus kann vom Netzbetreiber selbst ausgewählt werden, die Details der Implementierung werden geheim gehalten.</p>
<p><strong>Nutzdatenverschlüsselung</strong><br />
Zur Verschlüsselung wird aus der zur Authentifizierung benötigten Zufallszahl und dem hinterlegten Authentication Key mit dem Algorithmus A8 ein Schlüssel mit der Länge 64 Bit errechnet. Nachfolgend wird dieser Schlüssel vom A5- Algorithmus  zur symmetrischen Verschlüsselung der übertragenen Nutzdaten verwendet. Aufgrund der geringen Schlüssellänge bietet diese Verschlüsselung keinen Schutz gegen ernsthafte Angriffe. Es sind verschiedene erfolgreiche Angriffe  auf den verwendeten Algorithmus A5/1 bekannt.<br />
Die Verschlüsselung ist in den meisten GSM-Netzen aktiviert. Einige Länder wie z.B. Indien verbieten gesetzlich die Verschlüsselung der GSM-Verbindungen. Der GSM-Standard schreibt vor, dass MS bei unverschlüsselten Verbindungen eine Warnung anzeigen. Wird ein IMSI-Catchers zum Ausspähen eingesetzt, wird die Verschlüsselung meist deaktiviert.</p>
<p>Weiterführende Informationen: GSM TS 03.20: Security-related network functions, Release 9.0.0, Quelle <a href="http://www.3gpp.org/ftp/Specs/archive/03_series/03.20/0320-900.zip" title="http://www.3gpp.org/ftp/Specs/archive/03_series/03.20/0320-900.zip" target="_blank">http://www.3gpp.org/ftp/Specs/archive/03_series/03.20/0320-900.zip</a></p>
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		<title>WiFi Rogue-Access Point</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein einfach zu realisierender Angriff auf WLAN-Infrastrukturen ist der Einsatz von eigenen WLAN Access Points, die sich als legitimer Zugangspunkt ausgeben und damit das Vertrauen der Anwender erschleichen. Um einen Access Point zu simulieren, wird beispielsweise ein Notebook so konfiguriert, dass es sich als ein WLAN Access Point ausgibt. Dabei wird entweder ein bestehender Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einfach zu realisierender Angriff auf WLAN-Infrastrukturen ist der Einsatz von eigenen WLAN Access Points, die sich als legitimer Zugangspunkt ausgeben und damit das Vertrauen der Anwender erschleichen. Um einen Access Point zu simulieren, wird beispielsweise ein Notebook so konfiguriert, dass es sich als ein WLAN Access Point ausgibt. Dabei wird entweder ein bestehender Service Set Identifier (SSID) in der Umgebung benutzt, oder der Angreifer wählt eine beliebige SSID, die das Vertrauen potentieller Opfer erlangt und diese zur Einwahl bewegt. Ein solcher Access Point wird als Rogue Hotspot bezeichnet.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Sofern eine bestehende SSID kopiert wird, entscheidet die Signalstärke über den Erfolg des Angriffs. Ist die Signalstärke des Rogue Access Point stärker, so wird jeglicher Datenverkehr über ihn geleitet werden, da das Betriebssystem des sich einwählenden Computers automatisch den signalstärkeren Access Point mit gleicher SSID ausgewählt. Alle IP-Pakete werden nun über den Roque Access Point geleitet; der Angreifer wird dadurch zum Man-in-the-Middle und kann aus einer unverschlüsselten Datenkommunikation Informationen auslesen und Inhalte manipulieren.<br />
Besonders häufig werden Rogue Access Points in Hotels, auf Flughäfen und an anderen öffentlichen Orten eingesetzt, an denen WLAN-basierte Internetverbindungen angeboten werden. Dabei ist die Auswahl der Opfer jedoch eher zufällig, sodass diese Lokalitäten im Wesentlichen für finanziell motivierte Angreife verwendet werden. Insbesondere bei Diensten, bei den zunächst lediglich die Startseite des Anbieters aufgerufen werden kann und der Anwender sich durch Eingabe von Kreditkartendaten den Zugriff auf das Internet freischalten muss, wird als lukratives Ziel angesehen: der Angreifer kopiert die Portal-Seite des Anbieters und fordert den Anwender auf, die Kreditkartendaten einzugeben…</p>
<p><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/wlan-rogue-ap.png"><img src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/wlan-rogue-ap-300x172.png" alt="" title="WLAN Roque Access Point" width="300" height="172" class="aligncenter size-medium wp-image-448" /></a></p>
<p>Insbesondere für die Industriespionage werden Rogue Access Points in Unternehmen verwendet. Sehr leistungsstarke Access Points werden dabei mit der SSID des firmeneigenen Access Points versehen. Damit werden die mittels WLAN angebundenen Endgeräte dazu gebracht, den Roque Hotspot zu verwenden und alle Daten über das System des Angreifers zu leiten.</p>
<p>Es ist insbesondere für nicht sensibilisierte Anwender kaum möglich, einen Rogue Access Point von einem legitimen Access Point zu unterscheiden. Ab 2012 sollen nach den Vorgaben der WiFi Alliance alle Hotspots über erweiterte Sicherheitsfunktionen verfügen, die den Einsatz von Roque Access Points erschweren sollen. Als Anwender kann zudem die Verwendung eines VPN-Tunnels helfen, sensiblen Datenverkehr durch potentiell unsichere Netzwerke zu übertragen. Durch den VPN-Tunnel sind alle übertragenden Daten verschlüsselt und auch am Access Point nicht einsehbar.</p>
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		<item>
		<title>ICMP &#8211; Types &amp; Codes</title>
		<link>http://rfc791.de/2010/06/07/icmp-types-codes/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das RFC 792 aus dem Jahr 1981 definiert unter der Bezeichnung Internet Control Message Protocol &#8211; kurz ICMP - ein Protokoll spezifiziert, das dem Austausch von Informations- und Fehlermeldungen über das Internet-Protokoll dient. ICMP ist nach Definition vorgeschriebener Bestandteil von IPv4-Implementationen, wird aber als eigenständiges Protokoll behandelt. ICMP ist spezifiziert für die Version 4 des Internet Protocols (IPv4).  Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das RFC 792 aus dem Jahr 1981 definiert unter der Bezeichnung Internet Control Message Protocol &#8211; kurz ICMP - ein Protokoll spezifiziert, das dem Austausch von Informations- und Fehlermeldungen über das Internet-Protokoll dient. ICMP ist nach Definition vorgeschriebener Bestandteil von IPv4-Implementationen, wird aber als eigenständiges Protokoll behandelt.</p>
<p>ICMP ist spezifiziert für die Version 4 des Internet Protocols (IPv4).  Das Protokoll Internet Control Message Protocol for the Internet Protocol Version 6 (ICMPv6) ist als Gegenstück in IPv6-Umgebungen.</p>
<p><span id="more-427"></span></p>
<p>ICMP-Nachrichten werden als Nutzlast in IP-Datagramme eingekapselt. Dabei sind im IP-Header der Servicetyp 0 und die Protokollnummer 1 gesetzt. Im Fall von ICMPv6 lautet die Protokollnummer 58. Um verschiedene Aufgaben und Zustände übermitteln zu können, bietet ICMP verschiedene Typen und Codes.  Zu jedem Typ kann es mehrere Codes geben, die den Typ genauer spezifizieren.</p>
<p>Die nachfolgende Tabelle zeigt die wichtigsten Typen und Codes von ICMP (in Version 4).</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Typ</th>
<th>Typ-Name</th>
<th>Code</th>
<th>Interpretation</th>
</tr>
<tr>
<td>0</td>
<td>Echo Antwort</td>
<td>0</td>
<td>Echo-Antwort</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Ziel nicht erreichbar</td>
<td>0</td>
<td>Netzwerk nicht erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>1</td>
<td>Host nicht erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>2</td>
<td>Protokoll nicht erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>3</td>
<td>Port nicht erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>4</td>
<td>Fragmentierung nötig, <strong>D</strong>on&#8217;t <strong>F</strong>ragment aber gesetzt</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>5</td>
<td>Route nicht möglich (die Richtung in IP-Header-Feld Option falsch angegeben)</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>6</td>
<td>Ziel-Netzwerk unbekannt</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>8</td>
<td>Quell-Host isoliert</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>9</td>
<td>Kommunikation mit Ziel-Netzwerk administrativ verboten</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>10</td>
<td>Kommunikation mit Ziel-Host administrativ verboten</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>11</td>
<td>Ziel-Netzwerk für Service-Typ nicht erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>12</td>
<td>Ziel-Host für Service-Typ nicht erreichbar</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>13</td>
<td>Kommunikation administrativ verboten (Ursache: Packet wird von der Firewall des Empfängers geblockt)</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Entlasten der Quelle</td>
<td>0</td>
<td>Datagramm verworfen, da Warteschlange voll</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Umleitung</td>
<td>0</td>
<td>Datagramm umleiten</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Echo Anfrage</td>
<td>0</td>
<td>Echo-Anfrage („Ping“)</td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td>Zeitlimit überschritten</td>
<td>0</td>
<td>Lebensdauer (TTL) abgelaufen</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>1</td>
<td>Zeitlimit während der Defragmentierung überschritten</td>
</tr>
<tr>
<td>13</td>
<td>Zeitstempel Anfrage</td>
<td>0</td>
<td>Anforderungen der aktuellen Systemzeit</td>
</tr>
<tr>
<td>14</td>
<td>Zeitstempel Antwort</td>
<td>0</td>
<td>Meldung der aktuellen Systemzeit</td>
</tr>
<tr>
<td>17</td>
<td>Subnetz Anfrage</td>
<td>0</td>
<td>Anforderungen der aktuellen Subnetz-Maske</td>
</tr>
<tr>
<td>18</td>
<td>Subnetz Antwort</td>
<td>0</td>
<td>Meldung der aktuellen Systemzeit</td>
</tr>
<tr>
<td>30</td>
<td>Traceroute</td>
<td>0</td>
<td>Traceroute</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die bekannteste Anwendung von ICMP ist die Applikation &#8220;Ping&#8221;. Dabei wird ein ICMP-Paket vom Typ 8 Code 0 (Echo Anfrage) an ein entferntes Gerät verschickt. Erhält der Absender ein ICMP-Paket vom Typ 0 Code 0 zurück, ist das entsprechende Gerät auf Netzwerk-Ebene (Layer 3) erreichbar. Bleibt dieses Paket aus, gibt es Probleme in der IP-Kommunikation. Ping wird daher häufig als erstes Hilfsmittel im Debugging von IP-Netzwerken eingesetzt.</p>
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		<item>
		<title>RFC 5735 gibt IPv4-Adressen frei</title>
		<link>http://rfc791.de/2010/01/18/rfc-5735-gibt-ipv4-adressen-frei/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Request for Comments: 5735 werden bisher blockierte Adressbereich des IPv4-Adressraums nutzbar. Das im Januar 2010 verfasste RFC 5735 hebt Reservierungen der Adressbereiche 14.0.0.0/8, 128.0.0.0/16, 191.255.0.0/16 und 223.255.255.0./24 auf. Auch die Adressblöcke 24.0.0.0/8 und 39.0.0.0/8 können nun von den regionalen Registrierungsstellen wie RIPE oder ARIN vergeben werden. Weiterhin stehen unter der Bezeichnung TEST-NET-1/2/3 die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Request for Comments: 5735 werden bisher blockierte Adressbereich des IPv4-Adressraums nutzbar. Das im Januar 2010 verfasste RFC 5735 hebt Reservierungen der Adressbereiche 14.0.0.0/8, 128.0.0.0/16, 191.255.0.0/16 und 223.255.255.0./24 auf. Auch die Adressblöcke 24.0.0.0/8 und 39.0.0.0/8 können nun von den regionalen Registrierungsstellen wie RIPE oder ARIN vergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-358"></span>Weiterhin stehen unter der Bezeichnung TEST-NET-1/2/3 die Adressbereiche 192.0.2.0/24, 198.51.100.0/24 sowie 203.0.113.0/24 nun für Dokumentationszwecke zur Verfügung. Durch die Freigabe der Adressbereiche erhoffen sich die verwaltenden Stellen eine Verfügbarkeit von IPv4-Adressen bis Mitte 2011. Spätestens dann werden alle verfügbaren Adressen vergeben sein und die Umstellung auf IPv6 erfolgen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Übersicht über die IP-Adressräume von IPv4 und IPv6 gibt es <a title="IP-Adressenräume – IPv4 und IPv6 im Überblick" href="http://rfc791.de/2009/03/14/ip-adressenraume-ipv4-und-ipv6-im-uberblick/" target="_self">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Switch Forwarding Modes</title>
		<link>http://rfc791.de/2009/09/30/switch-forwarding-modes/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
				<category><![CDATA[networking]]></category>
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		<category><![CDATA[switching]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rfc791.de/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Ethernet-Switching kann auf drei unterschiedliche Methoden durchgeführt: Store-and-Forward, Cut-Through und Fragment-Free. Diese Verfahren unterscheiden sich in der Arbeitsweise ihrer Fehlererkennung, was deutliche Varianzen in den Latenzzeiten (Latency) zur Folge hat. Die folgende Tabelle stellt die drei Modi gegenüber. Modus Beschreibung Latenz Store-and-Forward Der gesamte Ethernet-Frame wird zwischengespeichert, die Checksumme (CRC) wird untersucht und der gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ethernet-Switching kann auf drei unterschiedliche Methoden durchgeführt: Store-and-Forward, Cut-Through und Fragment-Free. Diese Verfahren unterscheiden sich in der Arbeitsweise ihrer Fehlererkennung, was deutliche Varianzen in den Latenzzeiten (Latency) zur Folge hat.</p>
<p><span id="more-350"></span></p>
<p>Die folgende Tabelle stellt die drei Modi gegenüber.</p>
<table border="0" width="600px">
<tbody>
<tr>
<th>Modus</th>
<th>Beschreibung</th>
<th>Latenz</th>
</tr>
<tr>
<td>Store-and-Forward</td>
<td>Der gesamte Ethernet-Frame wird zwischengespeichert, die Checksumme (CRC) wird untersucht und der gesamte Frame wird auf korrekte Größe untersucht (Ethernet: 64 &#8211; 1518 Byte).</td>
<td>relativ hoch, variiert je nach Größe des Frames</td>
</tr>
<tr>
<td>Cut-Through</td>
<td>Der Frame wird weitergeleitet, sobald die MAC-Adresse des Ziels (die ersten 6 Byte) eingetroffen und gegen die MAC Address Table geprüft wurde. Zwischengespeichert werden nur die ersten sechs Byte.</td>
<td>geringst, feste Latenz durch Pufferung der ersten sechs Byte jedes Frames</td>
</tr>
<tr>
<td>Fragment-Free</td>
<td>Sobald die ersten 64 Byte es Frames eingetroffen sind, wird der Frame weitergeleitet. Lediglich die ersten 64 Byte werden zwischengespeichert, da Ethernet-Kollisionen meist in den ersten 64 Byte auftreten.</td>
<td>gering, feste Latenz durch Pufferung der ersten 64 Byte jedes Frames</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rfc791.de/2009/09/30/switch-forwarding-modes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cisco Debugging &#8211; Paketanalyse auf der CLI</title>
		<link>http://rfc791.de/2009/06/19/cisco-debugging-paketanalyse-auf-der-cli/</link>
		<comments>http://rfc791.de/2009/06/19/cisco-debugging-paketanalyse-auf-der-cli/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
				<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[cisco]]></category>
		<category><![CDATA[cli]]></category>
		<category><![CDATA[debugging]]></category>
		<category><![CDATA[ethernet]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[ipv4]]></category>
		<category><![CDATA[rfc]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Debugging, also das Auffinden und Beheben von Problemen und Störungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben jedes Administrators. Systeme von Cisco Systems bieten eine sehr schöne Möglichkeit zum Debugging auf dem Command Line Interface (CLI). Terminal Monitor Sofern die Verbindung zwischen dem PC und dem Gerät über den seriellen Anschluss (Console) hergestellt wird, werden alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Debugging, also das Auffinden und Beheben von Problemen und Störungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben jedes Administrators. Systeme von Cisco Systems bieten eine sehr schöne Möglichkeit zum Debugging auf dem Command Line Interface (CLI).</p>
<p><span id="more-341"></span></p>
<h3>Terminal Monitor</h3>
<p>Sofern die Verbindung zwischen dem PC und dem Gerät über den seriellen Anschluss (Console) hergestellt wird, werden alle Debugging-Ausgaben auf dem PC ausgegeben. Erfolgt die Kommunikation jedoch über Telnet oder SSH, werden die Ausgaben des Debuggings nicht direkt ausgegeben. Um die Ausgabe der Meldungen auf den Terminal-Sitzung umzuleiten, wird der Befehl <strong>terminal monitor</strong> verwendet.</p>
<blockquote><p>Router#terminal monitor</p></blockquote>
<p>Dabei ist zu beachten, dass jeweils nur eine Sitzung die Ausgaben empfangen kann. Mehrere parallel arbeitende Administratoren können sich demnach gegenseitig behindern.</p>
<h3>Debugging aktivieren</h3>
<p>Um das Debugging zu starten, wie der Befehl <strong>debug </strong>im globalen Modus verwendet. Mittels <strong>debug ?</strong> kann die Liste der verfügbaren Debuggings aufgerufen werden.</p>
<blockquote><p>Router#debug ?</p></blockquote>
<p>Durch die umfangreiche Hierachie kann das Debugging zielführend konfiguriert werden. Die Hierachie entspricht im Wesentlichen dem zur Konfiguration eingesetzten Aufbau.</p>
<h3>Debugging von IP-Datenverkehr</h3>
<p>Beispielhaft wird hier der gesamte IP-Datenverkehr des Routers analysiert. Dazu sollen ale IP-Pakete analysiert und detailliert dargestellt werden.</p>
<blockquote><p>Router#debug ip packet detail</p></blockquote>
<h3>Debugging von IP-Datenverkehr mittels ALCs</h3>
<p>Mit dem oben vorgestellten Debugging erhält der Administrator eine Vielzahl von Informationen über den IP-Datenverkehr, der auf dem Gerät stattfindet. In der Regel führt dies jedoch nicht zum Ziel, da die Informationen ungefiltert ausgegeben werden. Um das Debugging besser steuern zu können, lassen sich Access Controll Lists (ACLs) definieren. Diese werden zunächst in die Konfiguration geschrieben, ehe sie für das Debugging verwendet werden können. Der grundsätzliche Aufbau einer ACL sieht folgenden Aufbau vor:</p>
<p><strong>access-list &lt;ID&gt; &lt;permit|deny&gt; &lt;Protokoll&gt; &lt;Quelladresse&gt; &lt;Quellnetzmaske (Wildcard)&gt; &lt;Zieladresse&gt; &lt;Zielnetzmaske (Wildcard)</strong></p>
<p>Um beispielsweise den Datenverkehr von Netz 10.0.0.0/24 zum Host 10.1.1.4 zu analysieren, wird die folgende ACL in die Konfiguration des Routers geschrieben:</p>
<blockquote><p>Router(config)#access-list 101 permit ip 10.0.0.0 0.0.0.255 host 10.1.1.4</p></blockquote>
<p>Nach dem ACL angelegt ist, kann das Debug-Kommando um die ID der ACL ergänzt werden:</p>
<blockquote><p>Router#debug ip packet detail 101</p></blockquote>
<p>Nun werden lediglich die IP-Pakete analysiert, die der ACL entsprechen. So kann durch den Einsatz geeigneter Access Controll Lists die Anzahl der Pakete im Debugging drastisch reduziert werden. Dies erleichert dem Adminstrator die Analyse und vermindert die Auslastung des Systems. Die Access Controll Lists können auch über einen <a href="http://rfc791.de/toolbox/cisco-acl-generator/" target="_blank">ACL-Generator</a> erzeugt werden.</p>
<h3>Debugging deaktivieren</h3>
<p>Um das Debugging einer einzelnen Funktion zu beenden, wird der zu Aktivierung verwendet Ausdruck verwendet. Jedoch wird <strong>debug </strong>durch <strong>undebug </strong>ersetzt. Sollen alle Debugging-Vorgänge beendet werden, kann der Befehl <strong>undebug all</strong> genutzt werden.</p>
<blockquote><p>Router#undebug ip packet detail 101</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rfc791.de/2009/06/19/cisco-debugging-paketanalyse-auf-der-cli/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Anonymes surfen: HTTP-Verkehr durch SSH tunneln</title>
		<link>http://rfc791.de/2009/04/24/anonymes-surfen-http-verkehr-durch-ssh-zum-proxy-server-tunneln/</link>
		<comments>http://rfc791.de/2009/04/24/anonymes-surfen-http-verkehr-durch-ssh-zum-proxy-server-tunneln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 20:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
				<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[http]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen bekommen negative Presse, weil sie ihre Mitarbeiter ausspionieren. Insbesondere das Auswerten von Internet-Zugriffen ist dabei technisch problemlos möglich und schwer nachweisbar. Wer sich also ungern ausspionieren lässt oder häufig in Netzen arbeitet, denen er im Bezug auf die Netzwerksicherheit nicht vertraut, der sollte die folgende Lösungen anschauen. Es wird beschrieben, wie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Unternehmen bekommen negative Presse, weil sie ihre Mitarbeiter ausspionieren. Insbesondere das Auswerten von Internet-Zugriffen ist dabei technisch problemlos möglich und schwer nachweisbar. Wer sich also ungern ausspionieren lässt oder häufig in Netzen arbeitet, denen er im Bezug auf die Netzwerksicherheit nicht vertraut, der sollte die folgende Lösungen anschauen. Es wird beschrieben, wie mit einem einfachen (virtuellen) Server und etwas Freeware der gesamte HTTP-Datenverkehr das lokale Netzwerk verschlüsselt durchquert.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<h3>1. Voraussetzungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Für das folgende Szenario wird ein Linux-Server benötigt, auf dem admistrative Berechtigungen bestehen. Weiterhin müssen in der Firewall die Ports 3128 (Squid-Proxy) und 22 (SSH) freigegeben werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Installation des Proxy-Servers</h3>
<p style="text-align: justify;">Zunächst wird der Proxy-Server Squid, einer der meistverbreitesten seiner Art, installiert. In der Regel kann Squid über den Paketverwaltungsdienst installiert werden (bspw. apt-get install squid). Unbedingt beachtet werden sollten die Hinweise des BSI zur <a href="http://www.bsi.bund.de/literat/studien/squid/index.htm" target="_blank">Sicherheitsuntersuchung der Squid Proxy-Servers</a>. Hier werden wichtige Hinweise zur Absicherung des Servers gegeben. Weitere Konfigurationen sind nicht notwendig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Konfiguration von PuTTY</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Programm <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">PuTTY </a>ist ein freier SSH/Telnet-Client, der kostenfrei bezogen werden kann. Es steht für alle gängigen Betriebssysteme zur Verfügung.<br />
Nach dem Ausführen erscheint zunächst eine Eingabemaske, in der die IP-Adresse und der SSH-Port des Servers eingegeben werden muss. Über das Menü Connection &gt; SSH &gt; Tunnels kann die Tunnel-Konfiguration erreicht werden. Der lokale Source-Port kann entsprechend der Richtlinien zur Portvergabe frei gewählt werden. Jeder Datenverkehr, der das lokale System auf diesem Port erreicht, wird von nun an über den SSH-Tunnel an den Server übertragen. Als Destination-Adress dient die Kombination der Server-Adresse und des Squid-Ports, in der Regel Port 3128. Nachdem diese Einstellungen gespeichert wurden, kann die Verbindung zum Server nun aufgebaut werden.</p>
<div id="attachment_313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-putty1.png"><img class="size-full wp-image-313" title="ssh-tunnel-putty1" src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-putty1.png" alt="Konfiguration eines SSH-Tunnels mittels PuTTY - 1" width="468" height="446" /></a><p class="wp-caption-text">Konfiguration eines SSH-Tunnels mittels PuTTY - 1</p></div>
<div id="attachment_314" class="wp-caption aligncenter" style="width: 475px"><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-putty2.png"><img class="size-full wp-image-314" title="ssh-tunnel-putty2" src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-putty2.png" alt="Konfiguration eines SSH-Tunnels mittels PuTTY - 2" width="465" height="444" /></a><p class="wp-caption-text">Konfiguration eines SSH-Tunnels mittels PuTTY - 2</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wichtig: PuTTY bzw. die Verbindung zum Server darf keinesfalls beendet werden, sonst ist ein verschlüsselter Internet-Zugriff nicht möglich!</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Konfiguration der Internetverbindung</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Server nun als Proxy-Server arbeitet und ein SSH-Tunnel zwischen dem lokalen System und der Server aufgebaut ist, muss nun der Internet-Datenverkehr in diesen SSH-Tunnel geleitet werden. Dazu muss in den Internetoptionen lediglich die Option Proxy-Server aktiviert werden. Als Server-Adresse wird localhost verwendet, als Port der im Abschnitt 3 definierte lokale Source-Port.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_315" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px;">
<dt class="wp-caption-dt" style="text-align: justify;"><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-ie1.png"><img class="size-full wp-image-315" title="ssh-tunnel-ie1" src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-ie1.png" alt="Konfiguration der Internet-Einstellungen zur Nutzung eines Proxy-Servers - 1" width="426" height="543" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Konfiguration der Internet-Einstellungen zur Nutzung eines Proxy-Servers &#8211; 1</dd>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-ie2.png"><img class="size-full wp-image-316" title="ssh-tunnel-ie2" src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-ie2.png" alt="Konfiguration der Internet-Einstellungen zur Nutzung eines Proxy-Servers - 2" width="389" height="340" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Konfiguration der Internet-Einstellungen zur Nutzung eines Proxy-Servers &#8211; 2</dd>
</dl>
</div>
<h3 style="text-align: justify;">5. Funktionstest</h3>
<p style="text-align: justify;">Um zu prüfen, ob auch wirklich der gesamte HTTP-Datenverkehr verschlüsselt über den SSH-Tunnel bis zum Proxy-Server transportiert wird, kann mit Hilfe eines Sniffers (bspw. <a href="http://www.wireshark.org/" target="_blank">Wireshark</a>) der Paketfluss analysiert werden. Während der Sniffer analysiert, können beliebige Internetseiten aufgerufen werden. Dabei sollten keine HTTP-Verbindungen im Sniffer erkennbar sein. Sofern lediglich SSH- und TCP-Pakete sichtbar sind, ist die Kommunikation korrekt verschlüsselt.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_322" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-wireshark.png"><img class="size-full wp-image-322  " title="ssh-tunnel-wireshark" src="http://rfc791.de/wp-content/uploads/ssh-tunnel-wireshark.png" alt="Überprüfung des SSH-Tunnels mittels Wireshark" width="538" height="323" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Überprüfung des SSH-Tunnels mittels Wireshark</dd>
</dl>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rfc791.de/2009/04/24/anonymes-surfen-http-verkehr-durch-ssh-zum-proxy-server-tunneln/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Befehlsreferenz: Cisco IOS und Juniper JunOS</title>
		<link>http://rfc791.de/2009/04/21/befehlsreferenz-cisco-ios-und-juniper-junos/</link>
		<comments>http://rfc791.de/2009/04/21/befehlsreferenz-cisco-ios-und-juniper-junos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 16:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
				<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[cisco]]></category>
		<category><![CDATA[cli]]></category>
		<category><![CDATA[juniper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rfc791.de/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Der ständige Wechsel zwischen Cisco IOS und Juniper JunOS sorgt hin und wieder für Schwierigkeiten, da die Befehle beider Systeme vielfach ähnlich, aber nicht identisch sind. Die folgende Tabelle stellt wichtige Befehle beider Systeme gegenüber. Cisco IOS Juniper JunOS Aufgabe clear counters clear interface statistics Löschen der Interface Counter clear arp-cache clear arp Löschen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ständige Wechsel zwischen Cisco IOS und Juniper JunOS sorgt hin und wieder für Schwierigkeiten, da die Befehle beider Systeme vielfach ähnlich, aber nicht identisch sind.</p>
<p><span id="more-302"></span></p>
<p>Die folgende Tabelle stellt wichtige Befehle beider Systeme gegenüber.</p>
<table border="0" width="400px">
<tbody>
<tr>
<th>Cisco IOS</th>
<th>Juniper JunOS</th>
<th>Aufgabe</th>
</tr>
<tr>
<td>clear counters</td>
<td>clear interface statistics</td>
<td>Löschen der Interface Counter</td>
</tr>
<tr>
<td>clear arp-cache</td>
<td>clear arp</td>
<td>Löschen des ARP-Caches</td>
</tr>
<tr>
<td>clear ip bgp</td>
<td>clear bgp neighbor</td>
<td>Löschen aller BGP-Sessions</td>
</tr>
<tr>
<td>clear ip bgp neighbor</td>
<td>clear bgp neighbor peer</td>
<td>Löschen der BGP-Session zu einem bestimmten BGP-Nachbarn</td>
</tr>
<tr>
<td>clock set</td>
<td>set date</td>
<td>Setzen der Systemzeit</td>
</tr>
<tr>
<td>ping dest</td>
<td>ping dest rapid</td>
<td>Ping</td>
</tr>
<tr>
<td>ping (source int)</td>
<td>ping dest bypass-routing</td>
<td>Ping, ausgehend vom angegeben Interface</td>
</tr>
<tr>
<td>reload</td>
<td>request system reboot</td>
<td>Neustart</td>
</tr>
<tr>
<td>send</td>
<td>request message</td>
<td>Senden von Nachrichten an andere Nutzer</td>
</tr>
<tr>
<td>show arp</td>
<td>show arp</td>
<td>Anzeigen des ARP-Cache</td>
</tr>
<tr>
<td>show clns interface</td>
<td>show isis interface</td>
<td>Anzeigen von IS-IS-Information der angegebenen Schnittstelle</td>
</tr>
<tr>
<td>show clns neighbors</td>
<td>show isis adjacency</td>
<td>Anzeigen der ES-IS und IS-IS Nachbarn</td>
</tr>
<tr>
<td>show clock</td>
<td>show system uptime</td>
<td>Anzeige der aktuellen Zeit</td>
</tr>
<tr>
<td>show controller interface</td>
<td>show interfaces interface extensive</td>
<td>Informationen über physikalische Schnittstellen</td>
</tr>
<tr>
<td>show diags</td>
<td>show chassis hardware</td>
<td>Anzeige von Hardware-Informationen und Debuggings</td>
</tr>
<tr>
<td>show environment all</td>
<td>show chassis  environment</td>
<td>Informationen über Temperatur etc.</td>
</tr>
<tr>
<td>show history</td>
<td>show cli history</td>
<td>Anzeigen der zuletzt abgesetzten Kommandos</td>
</tr>
<tr>
<td>show interface interface</td>
<td>show interfaces interface detail</td>
<td>Anzeige der Schnittstellenkonfigurationen, Counter und des aktuellen Status</td>
</tr>
<tr>
<td>show interface description (newer IOS)</td>
<td>show interfaces description</td>
<td>Shows description, status and interface name</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip bgp peer-group</td>
<td>show bgp group</td>
<td>Anzeigen von BGP-Informations aller Peer-Groups</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip bgp peer-group group</td>
<td>show bgp group group</td>
<td>Anzeigen von BGP-Informations einer speziellen Peer-Group</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip bgp network mask</td>
<td>show route protocol bgp prefix</td>
<td>Anzeigen von BGP-Informations eines Prefixes</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip bgp network mask longer-prefixes</td>
<td>show route range prefix</td>
<td>Anzeigen von BGP-Informations eines Prefixes oder eines Prefix-Bereichs</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip bgp regexp regex</td>
<td>show route aspath-regexp “regex”</td>
<td>Anzeigen von Routen, die durch einen regulären Ausdruck gefiltert wurden</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip bgp summary</td>
<td>show bgp summary</td>
<td>Anzeigen aller BGP-Nachbarn</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip interface brief</td>
<td>show interface terse</td>
<td>Anzeigen aller IPv4-Adressen (unter JunOS auch Ipv6 und ISO)</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip ospf database</td>
<td>show ospf database</td>
<td>Anzeigen der OSPF-Datenbank</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip ospf neighbor</td>
<td>show ospf neighbor</td>
<td>Anzeigen aller OSPF-Nachbarn</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip ospf interface</td>
<td>show ospf interface</td>
<td>Anzeigen von OSPF-Informationen eines Interfaces</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip route</td>
<td>show route</td>
<td>Anzeigen der globalen Routing-Tabelle</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip route isis</td>
<td>show isis routes / show route protocol isis</td>
<td>Anzeigen aller IS-IS-generierten Routen</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip route ospf</td>
<td>show ospf route / show route protocol ospf</td>
<td>Anteigen aller OSPF-generierten Routen</td>
</tr>
<tr>
<td>show ipv6 neighbors</td>
<td>show ipv6 neighbors</td>
<td>Anzeigen aller IPv6-Nachbarn</td>
</tr>
<tr>
<td>show ipv6 route</td>
<td>show route table inet6.0</td>
<td>Anzeigen der IPv6-Routing-Tabelle</td>
</tr>
<tr>
<td>sh bgp ipv6 summary / show bgp ipv6 unicast</td>
<td>show bgp summary</td>
<td>Anzeigen aller IPv6-BGP-Nachbarn</td>
</tr>
<tr>
<td>show tcp brief</td>
<td>show system connection</td>
<td>Anzeigen aller TCP-Verbindungen vom/zum Router</td>
</tr>
<tr>
<td>show ip traffic</td>
<td>show system statistic</td>
<td>Anzeigen von IP-bezogenen Datenverkehr (BGP, EIGRP, PIM, ARP, ICMP)</td>
</tr>
<tr>
<td>show logging</td>
<td>show log messages</td>
<td>Anzeigen der Logging-Einstellungen</td>
</tr>
<tr>
<td>show processes cpu</td>
<td>show system process</td>
<td>Anzeigen der CPU-Auslastung</td>
</tr>
<tr>
<td>show route-map</td>
<td>show policy</td>
<td>Anzeige der Route-Maps</td>
</tr>
<tr>
<td>show route-map mapname</td>
<td>show policy name mapname</td>
<td>Anzeige der Route-Map Mapnames</td>
</tr>
<tr>
<td>show running-config</td>
<td>show configuration</td>
<td>Anzeigen der derzeit aktiven Konfiguration</td>
</tr>
<tr>
<td>show users</td>
<td>show system users</td>
<td>Anzeigen aller angemeldeten Nutzer</td>
</tr>
<tr>
<td>show tech-support</td>
<td>request support info</td>
<td>Anzeigen aller wichtigen Informationen (sehr umfangreich)</td>
</tr>
<tr>
<td>show version</td>
<td>show version</td>
<td>Anzeigen der aktuellen Software-Version</td>
</tr>
<tr>
<td>terminal length 0</td>
<td>set cli screen-length 0</td>
<td>Durchgängige Ausgabe ohne Unterbrechungen</td>
</tr>
<tr>
<td>terminal monitor</td>
<td>monitor start messages</td>
<td>Ausgabe des Loggings (bei Remote-Einwahl)</td>
</tr>
<tr>
<td>terminal no monitor</td>
<td>monitor stop</td>
<td>Ausgabe des Loggings beenden (bei Remote-Einwahl)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rfc791.de/2009/04/21/befehlsreferenz-cisco-ios-und-juniper-junos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juniper JunOS Routing-Tabellen</title>
		<link>http://rfc791.de/2009/04/06/juniper-junos-routing-tables/</link>
		<comments>http://rfc791.de/2009/04/06/juniper-junos-routing-tables/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 18:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Book</dc:creator>
				<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[bgp]]></category>
		<category><![CDATA[eigrp]]></category>
		<category><![CDATA[igrp]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[ipv4]]></category>
		<category><![CDATA[juniper]]></category>
		<category><![CDATA[ospf]]></category>
		<category><![CDATA[rip]]></category>
		<category><![CDATA[routing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.chbook.de/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[Auf Routern von Juniper Networks werden verschieden Routing-Tabellen vorgehalten. Jede dieser Tabellen besitzt eine eigene Aufgabe, die hier in tabellarischer Form dargestellt werden. Routing-Tabellen (Quelle: Juniper) Routing-Tabelle Aufgabe bgp.isovpn.0 Border Gateway Protocol (BGP) reachability information for ISO virtual private networks (VPNs). bgp.l2vpn.0 BGP Layer 2 VPN routes. bgp.l3vpn.0 BGP Layer 3 VPN routes. bgp.rtarget.0 BGP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf Routern von Juniper Networks werden verschieden Routing-Tabellen vorgehalten. Jede dieser Tabellen besitzt eine eigene Aufgabe, die hier in tabellarischer Form dargestellt werden.</p>
<p><span id="more-283"></span></p>
<h3>Routing-Tabellen</h3>
<p>(Quelle: <a href="http://www.juniper.net/techpubs/software/junos/junos73/swcmdref73-protocols/html/protocols-monitor-generic10.html">Juniper</a>)</p>
<table border="0" width="400px">
<tbody>
<tr>
<th width="100px">Routing-Tabelle</th>
<th width="300px">Aufgabe</th>
</tr>
<tr>
<td>bgp.isovpn.0</td>
<td>Border Gateway Protocol (BGP) reachability information for ISO virtual private networks (VPNs).</td>
</tr>
<tr>
<td>bgp.l2vpn.0</td>
<td>BGP Layer 2 VPN routes.</td>
</tr>
<tr>
<td>bgp.l3vpn.0</td>
<td>BGP Layer 3 VPN routes.</td>
</tr>
<tr>
<td>bgp.rtarget.0</td>
<td>BGP route target information.</td>
</tr>
<tr>
<td>inet.0</td>
<td>Internet Protocol version 4 (IPv4) unicast routes  (–&gt; main IP routing table)</td>
</tr>
<tr>
<td>inet.1</td>
<td>IP multicast routes. Each (S,G) pair in the network is placed into this table.</td>
</tr>
<tr>
<td>inet.2</td>
<td>IPv4 unicast routes. Used by IP multicast-enabled routing protocols to perform Reverse Path Forwarding (RPF).</td>
</tr>
<tr>
<td>inet.3</td>
<td>Accessed by BGP to use Multiprotocol Label Switching (MPLS) paths for forwarding traffic (e.g. when using MPLS with traffic-engineering)</td>
</tr>
<tr>
<td>inet.4</td>
<td>Routes learned by the Multicast Source Discovery Protocol (MSDP).</td>
</tr>
<tr>
<td>inet6.0</td>
<td>Internet Protocol version 6 (IPv6) unicast routes.</td>
</tr>
<tr>
<td>inet6.3</td>
<td>Populated when the resolve-vpn statement is enabled.</td>
</tr>
<tr>
<td>inetflow.0</td>
<td>Border Gateway Protocol (BGP) flow destination (firewall match criteria) information.</td>
</tr>
<tr>
<td>invpnflow.0</td>
<td>BGP flow destination (firewall match criteria) information within an RFC 2547 Layer 3 VPN.</td>
</tr>
<tr>
<td>iso.0</td>
<td>Intermediate System-to-Intermediate System (IS-IS) and End System-to-Intermediate System (ES-IS) routes.</td>
</tr>
<tr>
<td>l2circuit.0</td>
<td>Layer 2 circuit routes.</td>
</tr>
<tr>
<td>mpls.0</td>
<td>MPLS LSPs. Contains a list of the next LSR in each LSP. Used by transit routers to route packets to the next router along an LSP.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>instance-name</em>.inet.0</td>
<td>Table that JUNOS software creates each time you configure an IPv4 unicast routing instance.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>instance-name</em>.inet.3</td>
<td>Table that JUNOS software creates for each BGP instance that is configured to use MPLS paths for forwarding traffic.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>instance-name</em>.inet6.0</td>
<td>Table that JUNOS software creates each time you configure an IPv6 unicast routing instance.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>instance-name</em>.inetflow.0</td>
<td>Table that JUNOS software creates each time you configure a routing instance. This table stores dynamic filtering information for BGP.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>instance-name</em>.iso.0</td>
<td>Table that JUNOS software creates each time you configure an IS-IS or ES-IS instance.</td>
</tr>
<tr>
<td><em>instance-name</em>.mpls.0</td>
<td>Table that JUNOS software creates each time you configure MPLS LSPs.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://rfc791.de/2009/04/06/juniper-junos-routing-tables/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

