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ICMP – Types & Codes
Geschrieben am 7. Juni 2010 Keine KommentareDas RFC 792 aus dem Jahr 1981 definiert unter der Bezeichnung Internet Control Message Protocol – kurz ICMP - ein Protokoll spezifiziert, das dem Austausch von Informations- und Fehlermeldungen über das Internet-Protokoll dient. ICMP ist nach Definition vorgeschriebener Bestandteil von IPv4-Implementationen, wird aber als eigenständiges Protokoll behandelt.
ICMP ist spezifiziert für die Version 4 des Internet Protocols (IPv4). Das Protokoll Internet Control Message Protocol for the Internet Protocol Version 6 (ICMPv6) ist als Gegenstück in IPv6-Umgebungen.
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RFC 5735 gibt IPv4-Adressen frei
Geschrieben am 18. Januar 2010 Keine KommentareMit dem Request for Comments: 5735 werden bisher blockierte Adressbereich des IPv4-Adressraums nutzbar. Das im Januar 2010 verfasste RFC 5735 hebt Reservierungen der Adressbereiche 14.0.0.0/8, 128.0.0.0/16, 191.255.0.0/16 und 223.255.255.0./24 auf. Auch die Adressblöcke 24.0.0.0/8 und 39.0.0.0/8 können nun von den regionalen Registrierungsstellen wie RIPE oder ARIN vergeben werden.
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Cisco Debugging – Paketanalyse auf der CLI
Geschrieben am 19. Juni 2009 Keine KommentareDas Debugging, also das Auffinden und Beheben von Problemen und Störungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben jedes Administrators. Systeme von Cisco Systems bieten eine sehr schöne Möglichkeit zum Debugging auf dem Command Line Interface (CLI).
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Juniper JunOS Routing-Tabellen
Geschrieben am 6. April 2009 Keine KommentareAuf Routern von Juniper Networks werden verschieden Routing-Tabellen vorgehalten. Jede dieser Tabellen besitzt eine eigene Aufgabe, die hier in tabellarischer Form dargestellt werden.
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Administrative Distanzen bei Cisco und Juniper
Geschrieben am 1. April 2009 Keine KommentareViele Netze verwenden mehrere Routing-Protokolle um Routing-Informationen auszutauschen. Um die verschiedenen Protokolle zu gewichten, wird die administrative Distanz (administrative distance) eingesetzt. Dieser Wert wird verwendet, um in Netzwerken den optimalen Weg zu einem Ziel zu bestimmen, wenn mehrere Routen über verschiedene Routing-Protokolle möglich sind. Dabei sind den Routing-Protokollen Werte auf Basis ihrer Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet. Ein niedriger Wert zeigt eine geringere Ausfallwahrscheinlichkeit an.
Jeder Hersteller definiert die Standardwerte selbstständig, sodass es Abweichungen geben kann. Aus diesem Grunde können die administrativen Distanzen manuell editiert werden.
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Netzmasken- und CIDR-Übersicht
Geschrieben am 14. März 2009 Keine KommentareAuf den Schreibtischen vieler Netzwerker liegen Tabellen zur Umrechnung zwischen Netzmasken und der CIDR-Schreibweise. Diese Tabellen vereinfachen vielfach das “Berechnen” des kleinstmöglichen und damit bevorzugten Netzes und helfen insbesondere dann, wenn Geräte mit unterschiedlicher Syntax konfiguriert werden sollen.
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Cisco IP SLA – VoIP-Simulation
Geschrieben am 14. März 2009 Keine KommentareCisco bietet mit der Funktion IP SLA ein sehr mächtiges Werkzeug zur Überwachung verschiedener Qualitätsparameter von Verbindungen. Mit wenigen Zeilen kann beispielsweise eine einfache Probe erstellt werden, die VoIP-Traffic simuliert. Ergebnis ist eine recht genaue Statistik über Packet Loss und Jitter der Verbindung.
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Cisco IP SLA vs. Juniper RPM
Geschrieben am 13. März 2009 Keine KommentareDie Überwachung Service Level Agreements gewinnt im Netzwerkbetrieb immer mehr Bedeutung. Cisco bietet hierzu die Funktion IP SLA, früher bekannt als Realtime Responder (RTR) an. Auch Mitbewerber Juniper bietet eine solche ähnliche Funktion. Im folgenden möchte ich einen kurzen Vergleich anstellen, bei dem ich jedoch im Wesentlichen die Implementierung von Juniper RPM eingehen werde.
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“The Day the Router Died” – IPv6 musikalisch
Geschrieben am 11. März 2009 Keine KommentareGary Feldman, ein durchaus musikalischer Netzwerker hat auf der RIPE 55 Conference mit einer Darbietung seines humorvollen Songs “The Day the Routers Died” unterhalten. Festgehalten wurde die musikalische Einlage im folgenden Videomitschnitt.
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ISO OSI Referenzmodell
Geschrieben am 11. März 2009 Keine KommentareDas ISO OSI Referenzmodell ist ein Schichtenmodell der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO). Es wurde als Designgrundlage von Kommunikationsprotokollen entwickelt und hilft, die Abhängigkeiten verschiedener Technologien zu verstehen.


