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WiFi Rogue-Access Point
Geschrieben am 25. Oktober 2011 Keine KommentareEin einfach zu realisierender Angriff auf WLAN-Infrastrukturen ist der Einsatz von eigenen WLAN Access Points, die sich als legitimer Zugangspunkt ausgeben und damit das Vertrauen der Anwender erschleichen. Um einen Access Point zu simulieren, wird beispielsweise ein Notebook so konfiguriert, dass es sich als ein WLAN Access Point ausgibt. Dabei wird entweder ein bestehender Service Set Identifier (SSID) in der Umgebung benutzt, oder der Angreifer wählt eine beliebige SSID, die das Vertrauen potentieller Opfer erlangt und diese zur Einwahl bewegt. Ein solcher Access Point wird als Rogue Hotspot bezeichnet.
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RFC 5735 gibt IPv4-Adressen frei
Geschrieben am 18. Januar 2010 Keine KommentareMit dem Request for Comments: 5735 werden bisher blockierte Adressbereich des IPv4-Adressraums nutzbar. Das im Januar 2010 verfasste RFC 5735 hebt Reservierungen der Adressbereiche 14.0.0.0/8, 128.0.0.0/16, 191.255.0.0/16 und 223.255.255.0./24 auf. Auch die Adressblöcke 24.0.0.0/8 und 39.0.0.0/8 können nun von den regionalen Registrierungsstellen wie RIPE oder ARIN vergeben werden.
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Cisco Debugging – Paketanalyse auf der CLI
Geschrieben am 19. Juni 2009 Keine KommentareDas Debugging, also das Auffinden und Beheben von Problemen und Störungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben jedes Administrators. Systeme von Cisco Systems bieten eine sehr schöne Möglichkeit zum Debugging auf dem Command Line Interface (CLI).
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Änderungen am MPLS-Header
Geschrieben am 11. März 2009 Keine KommentareSeit Februar trägt das drei Bit umfassende Feld “Experimental” (Exp) eine neue Bezeichnung. Der Name “Traffic Class” (TC) entspricht nun der bereits bisherigen Verwendung dieses Feldes: Priorisierung.


